Vorgehen
1 · Standortbestimmung
Analyse der Prozesse, Daten und Systeme gemeinsam mit den Menschen, die täglich damit arbeiten. Gerade die Anwender wissen am genauesten, welche Datei den Betrieb trägt, und dieses Wissen hebe ich früh.
2 · Zielbild und Fahrplan
Priorisierung nach Aufwand und Nutzen. Jede Maßnahme mit Aufwand, erwartetem Nutzen und Reihenfolge, zusammengeführt zu einer Entscheidungsvorlage, mit der die Geschäftsführung direkt arbeiten kann.
3 · Architektur und Standards
Entwurf der tragenden Struktur: Schichten, Schnittstellen, Trennung von Daten und Auswertung, konfigurierbare Abläufe. Dazu Programmierrichtlinien und Testkonzept. Dieser Schritt macht Schritt fünf überhaupt erst möglich.
4 · Umsetzung
Steuerung der Dienstleister oder eigene Umsetzung, je nachdem was schneller und günstiger ist. Pflichtenheft, Plausibilitätsprüfung, Tests, Abnahme.
5 · Verankerung
Schulung, Dokumentation und Standards, damit Ihr Team die Lösung selbst betreibt und anpasst. So trägt die Investition auch noch in fünf Jahren.
Durchgehend: Kommunikation
Wer wird wann eingebunden, wie verändern sich Zuständigkeiten, wer trägt den Wandel mit. Dieser Teil entscheidet bei jedem Vorhaben über das Ergebnis.
Einstieg über einen abgegrenzten Auftrag
Falls Sie zunächst eine Einschätzung möchten: Eine Bestandsaufnahme mit schriftlichem Ergebnis über ein bis drei Tage ist ein üblicher Anfang. Danach entscheiden Sie auf einer belastbaren Grundlage, ob und wie es weitergeht.